Letzte Woche war des Ehemanns Halbzeit in seiner Elternzeit. Kurzfistig nach der Geburt des Auserwählten entschieden wir uns, die 2 Monate noch dieses Jahr zu nehmen.
Somit fielen die beiden Monate in den November und in den Dezember und wir dachten, dass diese Zeit sicher nicht so spannend wird, wie die Elternzeit 2011. Denn das Wetter in unseren Gefilden ist in dieser Zeit meist nicht sehr ansprechend. Regnerisch, dunkel und kalt. Und auf Dauer fehlen dann einfach die Ideen für Aktivitäten mit der ganzen Familie.
Während wir anfänglich noch viel mit der Eingewöhnung des Auserwählten zu tun hatten, kam es pünktlich zum zweiten Monatsgeburtstag des kleinen Neo zur winterlichen, weißen Decke draussen.
Schneeanzug an, Schlitten raus und los!
Oder Papa dabei helfen einen Schneemann zu bauen:
…und ein Iglu :):
Auch der Auserwählte profitiert von der Elternzeit des Ehemanns:
– tägliche, ausgiebige Sportübungen auf der Matte (Arme hoch und Arme runter, laufen laufen laufen laufen);
– die wärmsten Arme, auf denen man allabendlich einschlafen kann;
– fasst durchgängiges Tragen auf dem Arm (ich schaffe mal 5 Minuten, dann kapituliere ich meist;));
– Mimik und Gestik, die nur ein Papa beibringen kann ;);






Es sieht so aus (zweites Bild) als ob der Ehemann sich mehr im Schnee wälzt als der Sohn 🙂
Oh ja, das tat er auch. Der Baron stand ca. 20 Minuten später wild-winkend am Fenster und rief „ICH REIN!“. 🙂