Ich bin die Letzte, die männliche Stereotypen bei meinem Kind forcieren würde. Aber irgendwie ging das ganz von allein.
Angefangen hat alles vor einigen Monaten. Der Baron drehte an allen Rädern seiner Spielzeuge.
Seit einiger Zeit wird alles, was Räder hat mit einem “Bruuuuummmmmm” vom Baron kommentiert und auf dem Boden, an der Wand, auf anderen Spielsachen, eigentlich überall, herumgeschoben.
Im Supermarkt wurde der Plastik-Auto-Einkaufswagen begrüssend angenommen und er konnte zu seinem “Brummmmm” endlich auch das Lenkrad betätigen. Da kam ihm dann auch das, zum Geburtstag geschenkte, BobbyCar entgegen. Brummen, Lenkrad und echte Räder. Bis dahin das Höchste, was ihm passieren konnte.
Nun erfüllten wir ihm einen Traum. Der Ehemann setzte den Baron in das Baronomobil und fuhr auf dem Hof einige Meter mit ihm zusammen hin und her. Zum Schluss durfte er sogar allein am Lenkrad sitzen stehen (siehe Bilder unten). Ausgiebig wurde am Lenkrad gedreht, alle Lichter in der Armatur begutachtet und das “Bruuummm” bis zum Exzess geblubbert.
Wird er doch Formel 1 Fahrer?






