Zweitausendelf

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
9, weil: Wir trotz des fehlenden Sommers, Sommer hatten. Nämlich im April. Und da ich zu Hause bin, konnten der Baron, der Ehemann und ich diesen ausgiebig im Garten celebrieren. Der Baron ist kein Baby mehr, sondern ein fröhliches Kleinkind. Mir fehlt ein bisschen der Abstand von Familie, Haus und Hof, also eine externe Aufgabe. Deswegen ein Punkt Abzug. Nur ein Punkt Abzug, weil die Zeit zu Hause mit dem Kleinen einfach großartig ist und ich davon nichts missen möchte.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen. Nach der Stillzeit ging die Anzeige auf der Waage so hoch, wie noch nie. Autsch! (ich arbeite dran)

3. Haare länger oder kürzer?
Länger! Zum Glück. Die Haarausfallzeit nach der Schwangerschaft ist vorbei. Es kommt wieder Volumen in die Sache und sie dürfen wieder wachsen.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich kann ohne Sehhilfe mein Leben bestreiten! 🙂

5. Mehr Kohle oder weniger?
Gleichbleibend. Ich bekomme immer noch Elterngeld, dank des 2 Jahre Splittings.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Immer noch Elternzeit.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr! Je älter der Baron wird, desto mehr Spielzeug finde ich, welches mir ebenso Spass bringt. Spätestens jetzt nach Anbruch der Legozeit wird auch der Ehemann für den Baron UND für sich selber kaufen!

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Eine ganz tolle Freundin, die mit dem Baron ebenso mütterlich umgeht wie ich. Die ebenso mehr Wert auf eine einfühlsame Erziehung als auf Oberflächlichkeiten legt. Und die ich nicht mehr missen möchte! Danke Janine! 🙂

9. Mehr bewegt oder weniger?
Seit der Baron selber mobil wurde, tatsächlich weniger. Statt mit dem Kinderwagen eine große Tour am Tag zu machen, haben wir uns im Garten aufgehalten. Seitdem er läuft, gehen wir zusammen einmal täglich zu SEINER Ampel (auf baronisch: oich).

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Nicht viele, wenn ich so um mich herumschaue und andere Familien sehe. Eine Magen-Darm-Grippe irgendwann im Februar. Ansonsten einige Erkältungen. Allerdings an einer Hand abzählbar.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Tatsächlich die Magen-Darm-Geschichte. Damals hab ich noch abgepumpt. Für viele ist es ja schon eine Herausforderung auf der Toillette zu sitzen und nebenher einen Eimer zu halten. Ich hab nebenher noch 160ml Muttermilch abgepumpt.

12. Der hirnrissigste Plan?
Der Pekip-Kurs mit dem Baron. War schön und gut, aber ich hab mir sooooooo viel Stress damit gemacht. Das hat den Kurs nicht wett gemacht.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Was ist schon gefährlich?

14. Die teuerste Anschaffung?
Das eiFon für den Ehemann.

15. Das leckerste Essen?
Immernoch unser Hähnchentag, einmal die Woche. Darauf freut sich zwischenzeitlich sogar der Baron.

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich habe viele Bücher angefangen und nicht zu Ende gelesen. Aber „Kinder verstehen“ von Herbert Renz-Polster lese ich immer noch begeisternd.

17. Der ergreifendste Film?
Mmhhhh… Film? Fernsehen? Ich bin völlig raus aus der Nummer und gelobe Besserung 2012. 🙂

18. Die beste CD?
LOL! CD wird schwierig, da wir alles auf dem eiFon haben. Aber dort war dieses Jahr das Album „Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder“ der große Knaller. Auf jeden Fall für den Baron. 😉

19. Das schönste Konzert?
Da sprechen wir dann mal drüber, wenn der Baron 18 ist. 😉

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Dem Baron!

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit dem Baron und dem Ehemann in der zweimonatigen Elternzeit, direkt im Sommer!

22. Zum ersten Mal getan?
Eine eigens von mir konfgurierte Tasche nähen LASSEN. Blogeintrag folgt!

23. Nach langer Zeit wieder getan?                                                                                      Wir hatten vieles vor und alles wurde im letzten Moment verschoben. Wie z.B. ein Dänemark-Urlaub, ein Kinobesuch und ein Besuch bei Freunden in München. 2012 haben wir also eine lange Liste abzuarbeiten. 🙂

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?                                                          Die Verbrennung der Baronfüße im August und somit ein mehrtägiger Krankenhausaufenthalt. Das wünsche ich niemandem und hoffe auch, dass es uns nie wieder trifft.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Den Ehemann, dass er so schnell nicht wieder die Gelegenheit bekommen, Elternzeit zu nehmen und somit eine großartige Bindung zu seinem Sohn aufzubauen.

26. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Der Baron, weil er Mama zu mir sagt.

27. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?                                                  Siehe 26.

28. Dein Wort des Jahres?                                                                                                  Siehe 26. und 27.

29. Dein Unwort des Jahres?
Privilegienmuschi

30. Dein Lieblingsblog des Jahres?
Immer noch meine Inspirationsbloggerin Karen (Mäusedoktorin) aus Finnland. Habe ich während der Schwangerschaft gefunden, Tränen geheult, als ich über ihre Schwangerschaft und die Geburt des Fräulein Maus gelesen habe. Nun ist sie schon bei Maus No. 3. 🙂

31. Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Das und Das, aber auch Das! 😀

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2 Antworten zu Zweitausendelf

  1. Karen sagt:

    Ach herrjeh, und ich les‘ das jetzt erst! *gerührtsei* *rotwerd*

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