Der Ehemann und ich haben aus dem Unfal mit dem Baron gelernt und das möchte ich weitergeben. In einer Situation, so wie wir sie erlebt haben, ist es mehr als wichtig, Ruhe zu bewahren.
Dann:
- Die verletzten Stellen mind. 10-15 Minuten mit laufendem Wasser kühlen, welches nie kälter als 15°C sein sollte (also kein kaltes Wasser dazu nutzen);
- Homoöphatisch ist Cantharis das Mittel der Wahl, zur Wundheilung nach der Akutphase hilft Calendula;
- Verbrennungen sind kein Spass und gerade bei unseren Kleinen sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden oder gar ein Notarzt geholt werden;
- Ich bin kein Arzt, aber für solche Situationen ist es immer gut, Schmerzmittel für Kinder im Haus zu haben, bei der Auswahl hilft der entsprechende Kinderarzt sicher im Vorwege weiter;
Vom Krankenhaus haben wir die Organisation Paulinchen empfohlen bekommen. Diese berät und vernetzt Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ausserdem bietet Paulinchen ein großes Kompetenznetzwerk für alle Fragen rund um thermische Verletzungen, veranstaltet Paulinchen-Seminare, vertritt die Interessen der brandverletzten Kinder und warnt mit Präventionskampagnen.
Ich denk, nach all den Aktionen in der letzten Woche, werde ich ein Medizinstudium in Betracht ziehen. *grübel*



Soeben gelesen, scheint `ne scheiß Woche gewesen!
Wir drücken Euch die Daumen damits nicht nur mit dem Wetter besser wird.
JoK