Camping – oder was?

Es hätte, seitens des Barons, losgehen können mit Camping.

Ich hatte einfach nur den Schlafsack für meine Cousine gecheckt und gewaschen, um ihr diesen einen Tag später zu geben.

ABER: Ich hatte den Baron nicht auf der Rechnung: Ein suuuper eiPhone-Lager…

Noch ein Zelt oben drüber und los geht die Fahrt.

Spätestens nächstes Frühjahr schick ich dann den Ehemann mit dem Baron auf Fahrrad-Camping-Tour! Entlang der Ostsee… oder doch ans Mittelmeer? 🙂

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Die Quote

Wir haben noch ca. 8 Wochen bis uns das zweite Königskind erreicht und NEIN, wir wissen nicht, welches Geschlecht unser Kind hat. Das wird auch so bleiben. Allen neugierigen Menschen in unserer Umgebung entgegen.

Spannend ist allerdings, dass in meinem Geburtsvorbereitungskurs 8 Frauen sitzen. 7 von ihnen wissen, was es wird! Dabei sieht die Verteilung in diesem Kurs folgendermaßen aus: 6!! Mädchen und 1 Junge.

Ob wir die Mädchenquote erhöhen? Oder Unterstützen wir das männliche Geschlecht, weil es eh in der Minderheit ist?

Ist sicher eine Aufgabe für einen Mathematiker. 🙂

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Retrospiele

Auch wenn der Baron größtenteils WIRELESS 😉 aufwachsen wird, dachten der Ehemann und ich, dass ab und zu mal ein Kabel Sinn machen würde und vielleicht derzeit auch noch realistisch ist, in der großen weiten Welt.

Somit bekam der Baron eine Kindheitserinnung von uns beiden zum Spielen in die Hand. Bei diesem Spiel zeigt ein Licht an, ob die beiden Drähte richtig gesetzt wurden.

Während der Ehemann leuchtende Augen beim Spielen bekam, interessierte den Baron nur Eines: die Kabel, das unbekannte Wesen!!! 🙂

Und noch ein altes Spiel haben wir für den Baron wieder aktiviert: Senso! Die vier Farben, die in einer bestimmten Reihenfolge leuchten und man diese Reihenfolge nachspielen muss.

Hier gibts zwar kein Kabel, aber vier Tasten, die man wirklich richtig eindrücken muss, damit etwas passiert. Auch mal was ganz anderes, wenn man sonst nur an Touchpads spielt. 😉

Nach all dem Retro braucht der Baron dann auch mal wieder eine Ladung eiFon, einfach um wieder ins Hier und Jetzt zu kommen. 😉

 

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Verbissen

„Für jedes Kind einen Zahn“ – so heisst es in einer Volksweißheit. Aus diesem Grund wird schwangeren Frauen empfohlen, viel Calcium zu sich zu nehmen, damit alle Beißerchen auch nach der Geburt und Stillzeit noch vorhanden sind.

Ein nicht unerhebliches Stück meines Zahnes habe ich allerdings vor Kurzem auf andere Weise verloren.

Viele werdende Eltern haben bei dem ersten Kind den Namen schon seit der Jugend in der Pipeline und holen ihn einfach nur aus der Tasche, wenn es soweit ist. Beim zweiten Kind wirds meist etwas schwerer.

So erging es mir. Wochenlanges Suchen in ausschlägigen Internetportalen waren anstrengend, sehr anstrengend. Kaum gab es langwährende Entscheidungen. Viele Namen wurden wieder gestrichen. Immer wieder habe ich bei Null angefangen.

So auch eines abends (nachts) gegen halb 1Uhr. Ich scrollte zwischen den Jungennamen L und M. Völlig konzentriert, angestrengt und verbissen… Auf einmal machte es „KNACK“!!!

Ich suchte so verbissen, dass ein Stück meines Zahnes abbrach. Ups! Das hiess für mich, dass es so nicht weiter geht. Ich wollte bis zur Namensfindung nicht den ganzen Zahn verlieren. Immerhin bin ich fleissiger Milchtrinker ;).

Eine kurze Absprache am nächsten Tag mit dem Ehemann über schon gefundene Namen war die Lösung. Ein wohlwollendes Nicken, ein kleiner Namenstipp und schon war Ruhe im Karton… und in meinem Mund.;)

Fertig! (Hoffentlich auch langanhaltend) 🙂

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Küchenhilfe

Sollte jeder haben! 🙂

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Botanikernase

Nur kurz blühte sie in unserem Garten. Wurde aber von dem Baron ausgiebig beschnuppert und betastet:

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Hühnerfrei

Noch vor einem Jahr waren wir voll hühnerbegeistert. Fanden es toll, wenn das ein oder andere Huhn von unseren Nachbarn den Hof passierte und der Baron völlig fasziniert aus dem Fenster schaute. Auch für Besucher war die Hühnervisite immer ein Highlight.

Vor einiger Zeit nahm die Hühnerei 😉 allerdings Überhand und wir mussten uns etwas einfallen lassen. Bis zu 10 Hühner tummelten sich auf dem Rasen, in den Beeten und auf der Terrasse. Das war eine große Sauerei, denn man konnte kaum 1m gehen ohne in entsprechenden Hühnerhaufen zu treten. Für die Sommerzeit eine wirklich blöde Situation, denn immerhin wollen wir barfuß im Garten laufen.

Eine Lösung musste her und uns war klar, dass die Hühner die eigenen Grenzen sehr schnell wieder durchbrechen würden, wenn der Nachbar die Löcher flickt. Die einzige Maßnahme: Wir mussten die Schwachstellen auf unserem Grundstück finden und den Hühnern keine Zutrittsmöglichkeit mehr geben.

Gesagt! Getan! Nach unserer Beobachtung fanden wir zwei Stellen, an denen die Hühner auf das Grundstück kamen. Ein kleiner Geflügelzaun wurde vom Ehemann gespannt und dicht war das Grundstück. Ab und zu mal das ein oder andere Huhn auf dem Hof, welches dann doch den Weg durch die Hecke gefunden hatte, aber das war zu verschmerzen. Manchmal machten sich dann der Ehemann und der Baron auf Hühnerjagd und verscheuchten es vom Hof. Daraus hat sich ein richtiger Sport für die beiden entwickelt. 🙂

Kurz nach dem Zaunbau entdeckte der Ehemann, angrenzend zum Nachbargrundstück, ein Nest. Ein Hühnernest mit vielen Eiern, die unsere Besucherhühner dort gelegt hatten.

Ein Dank? Eine Bitte? Eine Entschuldigung?

Wir wissen es nicht. Aber wir haben für einige Zeit frischgelegte Eier zum Frühstück bekommen. Bis sich die Hühner dann ganz von uns verbschiedet haben und nun in den Nachbargärten ihr Unwesen treiben.

Nur ab uns zu kommt uns noch eines besuchen und freut sich, wenn wir es in unserem Garten picken lassen.

Winke-Winke Bok-Bok!

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Feuerwehr-Fisch

Während der Ehemann lebensgetreue Nachbildungen von Feuerwehrautos, Katzen, Hunde und Pflanzen malt, beschränke ich mich meist auf geometrische Formen. Irgendwer muss ja dem Jung Kreise, Rechtecke und Dreiecke beibringen. 😉

Wenn ich dann mal so richtig kreativ bin, male ich dem Baron auch mal ein Haus oder eine Blume. Meist füge ich mich aber den Anweisungen meines Sohnes und male, was er gerade sagt. Ob man es dann als das erkennt, was gefordert wurde, steht auf einem anderen Blatt. 🙂

So durfte ich vor einiger Zeit einen Fisch malen. Ok, das bekomme ich noch hin, fasst nur geometrische Formen. Fertig! Fisch gemalt! Der Baron gab danach den unverwechselbaren Laut für eine Feuerwehr bzw. eines Polizeiwagens von sich. Und anstatt eines zu malen, machte ich es mir einfach und setzte auf den Fisch einfach ein Blaulicht. Fertig!

Fiel mir allerdings erst später ein, dass der Baron eigentlich nur eine Feuerwehr gemalt bekommen haben wollte. Mmhh.. naja, so hat sich dann der Feuerwehrfisch bei uns etabliert und darf bei jeder Mal-Session mindestens einmal aufs Blatt gemalt werden.

Zusätzlich verlangt der kleine Baron nun auch, dass auf anderen gemalten Objekten das Blaulicht gesetzt wird. Der Blaulicht-Elefant, der Blaulicht-Marienkäfer, das Blaulicht-Haus und das Blaulicht-Blaulicht! 😀

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Coolness

Im Almanach für Kleinkinder steht geschrieben, dass jedes Kleinkind ab 2 Jahren einige Accessoir braucht, um einfach cool zu sein. Nicht, dass unsere Kids nicht eh schon cool genug mit 2 Jahren sind. 🙂

Der Baron probierte aus:

Mit Sonnenbrille!

Mit Sonnenbrille und Mütze (gedreht)!

Vielleicht doch nur die Mütze?

Das coolste ist doch immer noch ein herzliches Lächeln in die Kamera. Egal mit welchem Zubehör! 🙂

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Piraten Hey Ho

Einige Zeit vor dem zweiten Barongeburtstag haben wir uns um ein Schaukel- und Klettergerüst für den Garten gekümmert. Frisch gekauft war nicht drin, somit mussten Einzelteile her, die der Baron in Zusammenarbeit mit dem Ehemann 😉 dann zusammenbastelten. Mit großem Erfolg!

Das Klettergerüst steht und den Feldtest übernimmt der Baron höchstpersönlich.

Knapp 2 Wochen später ergatterten wir eine Rutsche. Diese wurde sofort in den Turm integriert:

Einige Vorbereitungen mussten getroffen werden, damit die Rutsche an das Gerüst montiert werden konnte.

Der Baron während der Arbeit!

Klopf Klopf Klopf! Das ist doch alles hier streng geheim!!!

Auf dem Barongeburtstag gab es dann die passende Schaukel zum Gerüst:

Das Beste! Schaukeln!

Und damit nun jeder von Weiten sehen kann, was hier auf dem Baronhof abgeht, gabs von Mama noch eine Flagge dazu. Diese wurde feierlich gehißt.

Hey Piraten Hey Ho! 🙂

 

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