Endlich!!!

Dieses Wochenende sind 2 Zähne beim Baron durch! Insgesamt sind wir nun bei 4 und die nächsten sind (sichtbar) im Anmarsch. Ich hoffe, das Leiden hat für den Kleinen endlich ein Ende.

Danke an Mo für den hilfreichen Tip am Freitag zum Zähnchenbekommen. 🙂

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11

Ich wage kaum auf das Datum zu schauen: 15.05.2011! Der Baron ist nun 11 Monate. Wow! Ohne jetzt zu sehr in die Zukunft zu schauen, aber der Kleine wird in 4 Wochen 1 Jahr. 😉

Die letzten Wochen war sehr, sehr spannend und aufregend. Sicher, jeder Tag und jede Phase mit einem Kind ist spannend, aber resumierend muss ich feststellen, dass sich im 10ten und 11ten Monat der kleine Baron sehr stark entwickelt hat. Körperlich, charakterlich, sowie mental. Ich sitze häufig einfach nur da und beobachte ihn, wie er mit anderen Kindern, mit Spielzeugen und mit Erwachsenen umgeht. Er nimmt Dinge auf und registriert sie, arbeitet aktiv damit und probiert. Sicher, er ärgert sich auch, wenns nicht klappt und das nicht zu knapp. Aber das gehört zum Leben dazu und ich finde es erstaunlich, dass er der Gefühlsregung „Ärger“ auch freien Lauf lässt und ich lasse ihn auch wütend und verärgert sein.

Er hat seinen eigenen Kopf und wie schon frühzeitig unser Kinderarzt (da war der Baron gerade mal 4 Wochen alt) feststellte: „Dieses Kind hat einen starken Willen und wird Konsequenz brauchen“. Schauen wir mal, wenn es so weiter geht, dann muss ich mir noch einige Seiten aus dem Buch „Gewaltfreie Kommunikation“ von meinem Lieblingsautor Mr. Rosenberg reinziehen. 🙂

Hier einige Neuigkeiten des 11ten Baron-Monats:

  • Ißt sehr gerne Lachs, Gurke und Tomate;
  • Trinkt teilweise 700-800ml Wasser (+ ca. 1l Muttermilch) pro Tag;
  • Wasser zieht ihn magisch an;
  • Klaut aus dem Katzennapf; 🙂
  • Der Finger ist eines, nein, DAS wichtigste Werkzeug für ihn geworden: Auf dem Arm zeigt er, wo er hinwill, Räder werden damit gedreht, zeigt damit auf Dinge, die wir ihn benennen sollen, schiebt den Finger in jede Gesichtsöffnung ;), und er nimmt unseren Finger, um damit etwas zu bewirken, was er nicht kann (wie klug);
  • Versteht viele Worte: Hühner, Papa, Mama, Katze, Blume, Marienkäfer…;
  • Er sagt k (kö), wenn er die Hühner sieht. (Interpretierte Ableitung: Wir sagen Hühner sind Bok-Bok`s und er spricht den letzten Buchstaben davon aus)
  • Isst vom Löffel und der Gabel;
  • Er liebt es mit älteren Kindern zu spielen;
  • Erkennt Musik und hüpft auf und nieder dabei;
  • Findet an sämtlichen Geräten den An/Ausschalter und kann sie betätigen;
  • Räder sind sein Hobby;
  • Die Spülmaschine ist sein Activity-Center;

Das letzte Mal gibts von mir (mit einem weinenden und einem lachenden Auge) ein Monatsgeburtstags Glückwunsch.

Alles Gute mein Kleiner!

"Das war ich vor 6 Monaten!"

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Was ist denn da los?

Bilder, auf denen man nicht immer sofort erkennt, was los ist:

Ein neuer Beißring?

Nicht ganz. Aber Apple könnte verdammt viel Geld mit dem iDent machen! 😉

 

Wieso hat der Baron so einen fragenden und skeptischen Gesichtsausdruck?

Der Grund: Die Teletubbies!! Und der Gesichtsausdruck wurde noch schlimmer!

 

Was ist denn da passiert?

Schokonest gefunden, ausgeräubert und genossen! 🙂

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Schrankgemüse

Vor fasst genau 11 Monaten gab es hier das erste Mal das Frischgezapfte. 🙂 Damals habe ich noch nicht geahnt, dass ich diese Abpumpgeschichte solange durchhalte. Vier Monate haben wir am Stillen an sich gearbeitet. Vier Stillberaterinnen aufgesucht, x Bücher gelesen und viel Recherche betrieben. Bis Anfang Oktober bei mir die „Klappe“ fiel und ich mich damit abgefunden, dass es nicht sein soll. Wenn mein Sohn schon nicht gestillt wird, dann gibts hier eben Muttermilch „in Dosen“ solange er will. Milch ist da und wieso nicht nutzen, was das Beste für ihn ist?

Auch heute noch bekommt der Baron sein Lieblingsgetränk, die Muttermilch. Es gab Höhen und Tiefen, Erschöpfungsphasen, Aufgabegedanken und viele Ängste. In meiner Zielstrebigkeit habe ich (zum Glück) immer wieder zurück zu meinem Eingangsgedanken, welchen ich schon während der Schwangerschaft gefasst hatte, nämlich solange wie möglich zu stillen, gefunden. Nachdem ich meinen Sohn die ersten Monate entwickeln gesehen habe, dachte ich nicht, dass er sich solange mit „nur“ Muttermilch zufrieden gibt. Hat er aber und zwar bis in den 9ten Monat mit NUR Muttermilch. Kerngesund und bis dato 11kg.

Heute gibt es AUCH feste Nahrung. Aber für ihn ist die Muttermilch noch immer ein Hauptnahrungsmittel und noch nicht vom Speiseplan wegzudenken.

Vor einigen Wochen (also sehr spät) habe auch ich meinen Frieden damit gefunden, dass der Baron noch einige Monate weiter sein Lieblingsgetränk bekommen möchte. Sicher ist es immer noch anstrengend, jeden Tag ca. 1 Liter Milch zu produzieren, sie Tag und Nacht abzuzapfen, die zeitlichen Einschränkungen in Kauf zu nehmen und mit den körperlichen und mentalen Defiziten zu leben. Aber für mich ist es ok.

Ich halte mein Versprechen!!!

Dies gehört meiner Meinung nach zum Ur-Vertrauen zwischen Eltern und Kind.

Somit lerne ich jeden Tag aufs Neue:

  • mit mir selber gut umzugehen,
  • mir Ruhe, Entspannung und Schlaf zu gönnen,
  • nichts zu überstürzen,
  • vermehrt Fünfe grade sein zu lassen,
  • Termine zu canceln oder gar nicht erst zu machen,
  • mich selber nicht so ernst nehmen,
  • Zeit für mich finden,
  • Auszeiten einfordern;

Das sind nur einige, von mir erlernte Maßnahmen zur Reduzierung von Stress und Erschöpfungszuständen. Im Grunde nichts anderes, als ich hochdotierten Managern empfehle. Und nichts anderes sind Mamis, die während des Stillens noch den Haushalt regeln, organisieren, erziehen, planen, koordinieren, delegieren, trainieren, coachen, präsentieren und sich dabei nicht selbst verlieren.

Das ständige „Online“-sein, die nächtlichen Wachphasen und der Verlust von 1 Liter Milch am Tag zollt, trotz „Wellness“-Maßnahmen, natürlich seinen Tribut an mir. Manche sind lustig, manche dramatisch. Ein kleiner Auszug gefällig? 🙂

  • Ich koche regelmäßig für 2-3 Tage Gemüse für den Baron ab. Dies kommt dann in eine Box in den Kühlschrank. Vor einiger Zeit hab ich eine Box im Geschirrschrank gefunden, voll mit abgekochtem Gemüse. *an den Kopf fass*
  • Der Ehemann kommt nach Hause, fragt ob wir weg wollen, da die Tür vom Auto aufsteht. Ich schaute ihn mit einem großen Fragezeichen an. Das letzte Mal als ich Auto gefahren bin, war zu dem Zeitpunkt 2 Tage her. Solange stand das Auto mit offener Tür auf dem Hof. *kopfklatsch*
  • Zwei Flaschen für den Baron stehen nebeneinander. Eine mit Muttermilch, eine mit Wasser. Das Wasser soll erneuert werden und ich nehme eine Flasche mit, kippe sie großzügig im Waschbecken aus und sehe, dass ich soeben eine ganze Flasche Muttermilch weggekippt habe. Dies war einer von den dramatischen Fehltritten.
  • Anekdote einer anderen Still-Mami: Vorbereitung Familienausflug. An Vieles muss gedacht werden, besonders an die Sachen für das Kind. Mama muss schon die ganze Zeit dringend auf die Toilette. Dies und das noch schnell erledigen und dann endlich auf die Toilette. In dem Moment fiel ihr ein, dass sie gerade eben erst auf der Toilette war. (könnte ich gewesen sein)
  • Ich möchte Geld aus dem Automaten holen. Tippe meine Daten ein und drücke die Wert-Taste. Anstatt den zwei-stelligen Betrag anzutippen, drücke ich daneben und es kommt ein sehr hoher drei-steliger Betrag aus dem Automaten. *hallloooo*. (keine Angst, dieser Betrag befindet sich nicht mehr in meinem Geldbeutel. Überfall zwecklos) 🙂
  • Wortschatzeinschränkungen! Häufiger Gebrauch von „Dings“, „ähm“ und anderen Ersatzwörtern. Meine Favoriten sind „Gnupschi“ und „Knautschi“. 🙂
  • etc.

Ich freue mich auf weitere, lustige Erschöpfungsaktionen. 🙂

Die Zeit des Stillens ist einfach viel zu kurz in Relation zum Leben des Kindes, welches wir großziehen. Deswegen kommt es für mich auf ein paar (mehr) Monate nicht an. Zumal ich jetzt schon nicht daran denken möchte, eines Tages nicht mehr das Frischgezapfte liefern zu können. Aber den Gedanken verwerfe ich ganz schnell und rufe laut:

O`zapft is! 🙂

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Magische Anziehungskraft

Man setze ein faßt 11-monatiges altes Baby, z.B. den Baron, in einen Serverraum und er findet zielgerecht die Ausschalter der Server, auch wenn diese zum Ausschalten länger gedrückt werden müssen. ER WEISS ES!

Einmal bei Opa´s Rechner gezeigt bekommen, wird diese neue „Funktion“ in der ganzen Wohnung angewendet. PC`s, Laptops, Toaster, Dreambox, Radiowecker! Alles die gleiche simple Methode. 🙂

Demnächst werde ich spaßeshalber den Baron einfach mal einen DENIC-Nameserver ausschalten lassen. Ob das jemand merkt?? 😀

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Klaufix

Dem Baron sind in dieser Woche fasst die Augen rausgefallen. An unserem Besucherkatzen-Napf auf der Terrasse ist er es gewohnt, die entsprechenden Besucherkatzen zu empfangen. Die letzten Tage kamen jedoch ganz andere Interessenten des Napfinhalts und nahmen sich nicht wenig davon mit:

Amsel, Drossel, Fink oder Star? Wir einigen uns auf Amsel...

"Ich muss weg!"

Es sind mindestens zwei Amseln, die sich die Beute teilen.

Der Baron verfolgt das Treiben ziemlich genau und weiss auch, dass die Vögel, nachdem Sie den Schnabel voll haben, um die Ecke zum Nachbarsgrundstück fliegen. Dabei passieren sie den kompletten Garten und er schaut schon vorher durch die entsprechenden Fenster, an denen die Vögel vorbeifliegen!

Wen das alles herzlich wenig interessiert sind die Besucherkatzen und besonders unseren „Haus-Katzen“ gehen die „neuen“ Napfliebhaber ziemlich am hinteren Fellteil vorbei. Frauchen schüttet ja nach, wenns leer ist! 🙂

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Fuhrparkerweiterung Teil II

Nachdem sich die Bediensteten (also der Ehemann und ich) in der letzten Woche die Freiheit genommen haben, eigene Rösser auf zwei Rädern anzuschaffen, musste nun auch der Baron ein entsprechendes Gefährt dazu bekommen. Damit dies auch standesgemäß ist und er die landschaftlich schöne Gegend geniessen kann und seinem Volk wohlwollend zuwinken kann, haben wir uns für ein überdachtes Gefährt auf zwei Rädern entschlossen. Hier kann der Baron schlafen, dinnieren und bei Notwendigkeit auch einmal die Peitsche schwingen.

Mit Keks in der Hand sieht das neue Gefährt schon mal ganz gut aus.

Auch die erste Fahrt war vielversprechend und der Baron wollte gar nicht aussteigen aus seinem Gefährt. Somit wurde im heimischen Garten einfach das Ross entfernt und die Bediensteten durften den Baron durch den Garten schieben.

Ist auch ohne Ross vorne weg echt klasse!

Resumé: Die Anschaffung des X-ten Gefährts für den Baron mal wieder ein voller Erfolg. Hoffen wir auf einen schönen Sommer, damit wir den Baron in seinem Sinne durch seine Gefilde kutschieren können.

Olé Olé neues Gefährt!

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Baron und Baronesse von und zu Plansch

Nachdem der Baron unsere Badewanne und das Planschbecken im Garten unsicher gemacht hat und beides sehr klasse fand, sind Nele´s Mama, Nele, der Baron und ich heute GANZ SPONTAN 😉 heute ins Schwimmbad gefahren. Nicht nur um einfach mal rauszukommen, sondern um auch mal zu schauen, wie denn die beiden Königskinder auf eine riesige Badewanne reagieren.

Ein Ausflug mit Babies ist allerdings eine logistische Meisterleistung, haben Nele´s Mama und ich im Nachhinein festgestellt. Jetzt muss nicht nur an den ganzen Tüddelkram für einen selbst gedacht werden, sondern auch für die Hochwohlgeborenen. 🙂 Zwei Taschen waren somit das maximale Minimum.

10:30Uhr war angesetzt uns zu treffen. Fasst zeitgleich trafen Nele´s Mama und ich dann gegen 11:15Uhr auf dem Parkplatz des Schwimmbads ein. Nicht mehr ganz das akademische Viertel, aber immerhin perfektes Timing!

Mit Babies ist das Schwimmbad an sich ersteinmal eine ganz andere Welt, über die man sich so vorher gar keine Gedanken gemacht hat. Wohin nun also mit dem Kind, wenn man sich selber anziehen möchte? Auf den nassen Boden? In den Umkleideschrank? In die Tasche? 🙂 Das moderne Schwimmbad von heute hat Tatsache Laufgitter in den Umkleidekabinen. Und auch eine große Wickelkommode war dort zu finden. Somit war es bis hierhin nicht ganz dramatisch von der Umstellung her.

Im Schwimmbad angekommen, plazierten wir uns und die königlichen Nachkommen gleich in die Babyschwimmecke. Wasser warm, handbreit tief und mit bunten Figuren geschmückt. Diverse Wasserstrahlen kamen aus Wänden und Figuren. Einige Kinder spielten im Babybecken und im Hintergrund tobte ein Mob von Rentnern im Warmwasserbecken. Ob das alles nicht schon viel zu viel ist für die zarten Babygemüter?

Wir machten den Test. Beide Kinder an den Beckenrand gesetzt und einfach mal „laufen“ lassen. Wobei dort schon zu sehen war, dass Nele in ihrem ganzen Leben nichts anderes gemacht hat, als im Wasser zu planschen. Während der Baron sich unsicher an meinen Beinen zurücklehnte und eher zaghaft mit dem kleinen Wasserstrahl spielte, war Nele schon im „knietiefen“ Wasser und patschte alle großen Kinder aus dem Becken. Respekt!

Nach 20 Minuten war der Baron zwar mit der ganzen Situation warm geworden aber irgendetwas störte noch. Nele bestellte derweil noch 1000 Kubikliter Wasser und „tauchte“ wieder ab.

Wasser schön und gut, aber irgendwas läuft hier nicht richtig.

Dann eine kleine Pause mit Snack für die Kleinen und kurze Lagebesprechung der Mamis. Im Gesicht vom Baron habe ich es dann gelesen:

"Mama, das Babybecken geht mal gar nicht!"

Nachdem die Rentner das Warmwasserbecken geräumt hatten, beschlossen wir mit den Kleinen ins große Becken zu gehen. Vorgehensweise wie im Babybecken: Einfach mal schauen.

UND ES WAR DER KNALLER!

Der Baron innerhalb von Sekunden am Juchzen und Zappeln gewesen. „Mama, hier will ich nie wieder raus! Wieso nicht gleich so??“. Er patschte im Wasser, als ob er nie etwas anderes gemacht hat und erfreute sich sichtlich an den bespassten Gesichter, der übriggebliebenen Omas und Opas im Becken. Jetzt kann es endlich losgehen?

ABER: Die Zeit war um. Leider!!

Der Baron nahm noch seine erste Dusche mit, die problemlos über die Bühne ging und dann ab in die Umkleide. Ähnlich wie die Vorgehensweise beim Ausziehen, ging es beim Anziehen. Schon waren wir aus dem Wasser-Spaßland raus. Wie Schaaaade!

Beiden Kindern fielen allerdings auf dem Weg zum Auto schon die Augen zu und beim ersten Abbiegen auf die Strasse waren sie im Tiefschlaf.

Was war das für ein aufregender Vormittag?! Gerne wieder und dann gleich ins große Becken. Natürlich!! 🙂

 

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Frühlingsimpressionen aus dem Garten

Und damit es keine Depressionen werden, hab ich die Bilder nicht ganz so zahlreich eingestellt. Aber es ist schon verblüffend, dass Forsythie und Flieder dieses Jahr zur gleichen Zeit blühen.Und noch erstaunlicher ist es, dass bei uns im Garten überhaupt soviel blüht. Hab ich letztes Jahr komplett verpasst. War wohl zu sehr schwanger! 🙂

Ich bin auch eine Blume!

Neuer Besucherkater Nr.4. Noch ganz schüchtern und schaut vom Zaun aus rein.

Dies ist eine Pollenschicht! Ich möchtes dieses Jahr kein Allergiker sein.

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Das Jahrundert-Ereignis

Und damit meine ich nicht die gestrige Hochzeit von Will and Grace.. ähm Will an Kate :), sondern unsere Papierhochzeit. Jahaaaa, der Ehemann und ich sind nun 365 verheiratet. Das ist doch keine Zeit, sagen die längerjährig Verheirateten.

Richtig, deswegen nennt sich das ja auch Papierhochzeit. „Die Ehe ist noch genauso dünn wie Papier und es liegt noch ein weiter Weg vor dem jungen Ehepaar“, sagt der Volksmund.

Aus diesem Grund hole ich mal eine ganz andere „Hausnummer“ aus der Schatztruhe:

11Jahre und 10 Monate zusammen!!!

Wenn das mal kein weiter Weg ist und ich sage euch „Mit richtig vielen Ups und Downs“.

Eines der Ups ist natürlich unser Sohn. Den haben wir richtig gut hinbekommen. Aber auch unser Haus, unser Zusammenleben, unseren Spass. Wir können heute noch zusammensitzen und Tränen lachen. Und sowieso ist Humor eines unserer „Alleinstellungsmerkmale“. 🙂

Das bleibt natürlich so und wir hoffen, dass der Baron etwas davon abbekommt.

Nachricht an meinen Ehemann: „Ich danke dir für das erste Jahr Ehe. Auch dieses war mit vielen Ups und Downs geschmückt. Aber was wäre das Leben, wenns nicht so wäre? Ziemlich langweilig. Und das ist es mit dir nicht! Ich liebe dich!“

30.04.2010

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