Baronmahlzeit: Kartoffelsalat

Bei dem jetzigem heissen Wetter ist ein frischer Kartoffelsalat gerade richtig. Passend zum Grillen oder zu Frikadellen (nachfolgendes Rezept):

Kartoffelsalat

  • 200ml Crème Fraìche
  • 1/2-1 Knoblauchzehe, geschnitten bzw. geraspelt
  • 1-2 Tlf. geschnittener Schnittlauch
  • Schwarzer Pfeffer, zum Abschmecken
  • 500g Frühjahrskartoffeln, abgekocht und so schneiden, dass das Kind es essen kann
  • 1/4 Gurke, so schneiden, dass das ind es essen kann

Crème Fraíche, Knoblauch, Schnittlauch und Schwarzen Pfeffer zusammenrühren. Die gekochten Kartoffeln und die Gurke vermischen. Beides zusammenrühren.

Wir haben statt Gurke Radiesschen genommen. Gurke fand ich in einen Kartoffelsalat irgendwie nicht passend. Zumal es optisch auch besser war. Neben Schnittlauch habe ich noch Petersilie hineingerührt.

Es ist ein ganz toller, frischer Salat und für mich als Mayo-Kartoffelsalat-Kenner mal was ganz anderes. Auch für die Erwachsenen wieder: Hätte auch mit Salz sehr gut geschmeckt. 😉 Aber wir achten ja auf die Kleinen.

Der Baron hat ein paar Kartoffeln probiert und war dem Ganzen nicht abgeneigt. Das Crème Fraíche war auch für ihn gewöhnungsbedürftig.

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Spass mit Spielzeug

Auch Mama und Papa haben ganz tolle Ideen, was man alles mit dem Baronspielzeug machen kann. Hier einige kreative Beispiele:

Frosch im Zugzwang

Frosch im Zugzwang mit seinem Anwalt telefonierend

Die Girase

Bergbaukumpel

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Baronmahlzeit: Lachs-Broccoli Auflauf

Mit der zweiten Baby-Led-Weaning-Mahlzeit sind wir wieder etwas gesünder geworden und hatten reichhaltigen Lachs (der Baron liebt ihn) und gesunden Broccoli dabei. Auch hier wieder die Spiralnudeln, die einen Abend vorher mehrfach vom Baron einverleibt 😉 wurde.

Lachs-Broccoli Auflauf

  • 250g Spiralnudeln
  • 1 mittelgroßerBroccoli-Kopf
  • 25g Mehl
  • 25g Butter
  • 600ml Milch
  • 2 Tlf. geschnittene Petersilie
  • 3 Lachsfilets (ohne Haut), in große Stücke geschnitten
  • 75g geriebener Käse

Die Nudeln al dente kochen. Den Broccoli in große Stücke schneiden und ca. 10 Minuten kochen. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine Mehlschwitze herstellen und die Milch einrühren bis die Sauce dicker wird. Die Petersilie einrühren. Die Lachsstücke, die Nudeln und den Broccoli in eine Auflaufform geben und die Sauce darüber verteilen. Den Käse darüber geben. Im Ofen für ca. 30 Minuten backen.

Der Ehemann und ich waren uns auch hier einig: Lekka. Für uns wieder etwas „lau“, da das Gericht eben kein Salz bzw. salzarm gekocht wurde, so, wie es für Kinder unter 2 Jahren sein soll. Die Meinung des Barons???

ICH HABE MEIN KIND NOCH NIE SO AUSRASTEN GESEHEN!!!!

Er starrte auf den Teller, schaute unsere an, starrte wieder auf seinen Teller. Er brüllte, er schrie, er trampelte, er bockte, er haute um sich… Sein Gesicht völlig verzerrt und knallrot, er liess sich nicht beruhigen.

Was war da los???

Nudeln kannte er von einem Tag vorher. Lachs liebt er normalerweise und den Broccoli hätte er auch beiseite tun können, wenn er ihn nicht gemocht hätte.

Rien ne va plus, nichts geht mehr. Wir konnten nur ahnen, dass er vielleicht etwas anderes erwartet hatte. Vielleicht eine Brotmahlzeit? Würde erklären, wieso er alternativ ZWEI GANZE BROTE mit Leberwurst danach aß, nein, in sich hineinschlung. Danach war wieder alles gut und er war der Alte.

Morgen werde ich sehen, ob es wirklich das Essen war, was ihn so ausrasten hat lassen, oder etwas anderes im Baronmagen querhing – Es wird die Reste geben. 😉

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Baronmahlzeit: Käse-Maccaroni

Unsere erste Baby-Led-Weaning-Mahlzeit war „very british“ und hat für viele Erwachsene wahrscheinlich viel zu viele Kalorien. Für Babies allerdings genau das Richtige.

Käse-Maccaroni

  • 225g Maccaroni (oder Spiralnudeln)
  • 25g Butter
  • 25g Mehl
  • 300ml Milch
  • 100g geriebener Käse
  • ein Spritzer Worcestershire Sauce, nach Geschmack
  • ein halber Teelöffel Muskatnus (optional)
  • 8-10 Cherrytomaten, halbiert (optional)

Ofen auf 200°C vorheizen. Die Nudeln nach Anweisung auf der Packung kochen. Mit Mehl und Butter eine Mehlschwitze herstellen und die Milch hinzufügen. Die Sauce solange kochen bis sie etwas dicker geworden ist. Die Pfanne von der Platte nehmen und den Käse unterrühren. Mit der Worcester-Sauce und der Muskatnus abschmecken. Die Nudeln in eine Auflaufform geben und die Käsesauce darüber verteilen. Noch etwas geriebenen Käse darüber verteilen und die halbierten Tomaten darauf verteilen. Im Ofen für ca. 10-20 Minuten backen, solange bis der Käse golden wird. Kann mit Salat und/oder Gemüse serviert werden.

Fanden der Ehemann, der Baron und ich äusserst lekka. Allerdings haben der Ehemann und ich uns ein wenig mehr Worcestershire-Sauce drüber gemacht. Der Baron hat sich an den Käse-Nudeln erfreut und nicht wenige davon gegessen. Das Highlight für ihn waren die gebackenen Tomaten, die wir ihm alle überlassen haben.

Daumenhoch!!

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Baby-Led Weaning

Der Baron war und ist uns meist ein weites Stück vorraus.

Sei es seine Schlafgewohnheiten, die er uns beigebracht hat, nämlich NUR bei uns im Bett zu schlafen, Tag und Nacht, die uns nach schon 8 Wochen ein ruhiges und fasst-durchschlafendes Kind gebracht haben.

Oder die Abneigung gegenüber Schnuller und die Vorliebe für kleine Mama- und Papafinger zum Saugen in den ersten Monaten, wo wir dachten, dass wir noch mit 2 oder 3 Jahren mit dem Finger an ihm kleben müssen, wenn wir ihn beruhigen wollen. Nein, der Baron braucht zwischenzeitlich weder Schnuller noch unseren Finger zum beruhigen. Er fand seinen Daumen und der wird, wenn überhaupt, nur noch zum Einschlafen genutzt. Ansonsten selbstständig „saug-frei“ 🙂 geworden.

Oder sein Lieblingsgetränk, welches er noch immer ca. 1 Liter pro Tag bekommt: Die Muttermilch. Er weiss, was für ihn gut ist und findet im Frischgezapften noch immer alles Wichtige und Notwendige. Pre-Nahrung und andere Ersatzmilch lehnt er großzügig ab.

Und so kam es, dass wir auch in Sachen Breikost dem Baron nachgegeben haben. Er wollte den pürierten Mix aus Fleisch, Kartoffeln und Gemüse einfach nicht. Wie „unsere“ Ernährungsspezialisten empfehlen, versuchten wir die Einführung der pürierten Lebensmittel mit ca. einem halben Jahr. Versuchten, probierten, boten an und testeten. Nichts zu machen! Bis wir ihm eines Tages, aus lauter Verzweiflung, einfach einen Pommes in die Hand drückten… und… er aß ihn. Ab diesem Zeitpunkt boten wir ihm immer weniger Brei und immer mehr feste Nahrung an. Immer das, was wir auch gerade aßen und dies kam beim Baron meist sehr gut an.

Erst jetzt habe ich von meiner Stillberaterin ein Buch empfohlen bekommen, welches genau das beschreibt: nämlich, dass Babies keinen Brei brauchen, sondern ruhig mit 6 Monaten „vom Tischen“ essen sollen. Das Buch heisst „Baby-led Weaning“ (ist nur in Englisch erhältlich) und beschreibt die Einführung fester Nahrung ab ca. 6 Monaten. Eine informative Kurz-Beschreibung in Deutsch über Baby-led Weaning ist hier zu finden.

Sicher ist das Verhalten, dass Babies Interesse und Neugierde an dem Essen von Mama und Papa haben, nichts Neues. Wird in der heutigen Zeit allerdings häufig nicht gemacht, da der „Kampf“ mit den Breien ab ca 6 Monaten aufgenommen wird und erst mit 12-14 Monaten mühselig feste Nahrung eingeführt wird.

Baby-led Weaning befürwortet übrigens das Einführen der festen Nahrung ab 6 Monaten und nicht schon ab 4 Monaten, wie vielerorts heute schon zu lesen und empfohlen wird. Dafür gibt es den zusätzlichen Vermerk, dass Muttermilch (alt. Folgemilch) noch mindesten bis zu einem 1 Jahr die Hauptnahrungsquelle für Babies ist und bleiben sollte, da sich das Kind hier die notwendigen Nährstoffe holt. Erst danach gibt es einen allmählichen Rückgang des Bedarfs an Muttermilch bzw Folgemilch. Aber jedes Kind ist anders und jedes wird es selber steuern. So kann es sogar dazu kommen, dass Kinder bis zum zweiten Lebensjahr die Muttermilch möchten und brauchen.

Also wieder einmal etwas vom kleinen Baron gelernt und das Vertrauen gestärkt, dass er einfach für sich selber entscheiden kann, was für ihn das Beste ist.

Zu dem Hauptbuch gibt es ein Kochbuch, welches ich mir parallel dazu angeschafft habe und hier aufgeschlagen neben mir liegt. In der Kategorie „Lekka Essen“ werde ich euch in nächster Zeit einige Rezepte präsentieren, die nach dem Prinzip „Baby-led Weaning“ funktionieren und wir natürlich selber ausprobiert haben. 🙂

Dies dann mit entsprechender Kritik vom Chefkoch Baron persönlich. 😉

 

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Familienfoto

Es ist schon faßt peinlich:

Trotz einer standesgemäßen Kamera haben wir es in den letzten 11 Monaten nicht geschafft, ein Familienfoto von uns zu machen. Hier bot sich die Hochzeit einer Freundin an, die einen Fotografen engagierte. Und hier gab es dann endlich das entsprechende Foto mit allen Drei zusammen. 🙂

Hochzeit Silke und Torsten 21.05.2011

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Lieblingsapps III

Ich habe ein neues Lieblingsapp: Einkaufsliste von ValuePhone.

So macht das Einkaufen wieder Spass. Meine Sammlung an Einkaufszetteln in der Tasche ist recht unübersichtlich und es kam sogar schon vor, dass ich von einem alten Zettel eingekauft habe. (kommt in die Kategorie „Stilldemenz“)

In diesem App kann man nicht nur eine Einkaufsliste erstellen sondern entsprechende Kategorien aufstellen. So kann man Angebote aus einem bestimmten Laden direkt finden und muss nicht überlegen, wo nun dieses zu finden ist.

Ausserdem kann man ganz simpel die schon gekauften Dinge abhaken. Der Überblick bleibt bestehen.

Ein großes Plus an diesem App ist, dass man die Listen auf dem ValuePhone-Server synchronisieren kann und so andere verifizierte iPhones die Einkaufsliste entsprechend herunterladen können. Perfekt! Denn so schreibe ich Vormittags die Liste, sage dem Ehemann bescheid, er solle bitte synchronisieren und meine Liste nach Feierabend einkaufen. Wenn man dann noch konkret die Nahrungsmittel bezeichnet, die man im Kühlschrank haben möchte, werden diese sogar mitgebracht. Verrückt! 😉

Ich nutze die Liste übrigens auch als To-Do-List.

Der Baron beschäftigt sich derweil mit dem App „Bauernhof“ von iBimbi. Mehrere bunte Seiten lassen per Fingerklick Laute hervorkommen, Tiere bewegen und Farben verändern. Auch ein Malprogramm ist dabei. App ist kostenfrei und lässt sich konstengünstig erweitern.

Viel mehr Spass bringt dem Baron dieses App allerdings auf dem iPad. Hier wird das Malprogramm sicherlich auch mehr Sinn haben.

 

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Happy Apple back again

Floris Mama, aus unserer zweiten Krabbelgruppe, brachte in der letzten Woche zu unserer großen Überraschung den Happy Apple mit. Wie damals berichtet, fand der Baron diesen schon zu Pekipzeiten sehr klasse. Nachdem wir nun einige Zeit nicht mehr dorhin gehen, wurde auch der Happy Apple vergessen und ich war der Meinung, dass das auch kein interessantes Spielzeug mehr für den Baron sei. Somit erübrigte sich für mich die schwierige Beschaffung des glücklichen Apfels.

Das Desinteresse widerlegte der Baron an diesem Tage, wie die Bilder zeigen:

Dich kenn ich doch noch!

Schön, dich wiederzusehen, Alter! 🙂

Hoffe, ich seh dich bald wieder!

Jetzt rotiere ich wieder, wie ich an diesen Apfel herankomme. *stirnrunzel*

Großes „Danke Schön“ an Floris Mama!

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Fantasieland

Dank Bennets Mama haben wir diese Woche unsere Krabbelgruppe ins Spielwerk verlegt. Der Baron wusste nicht, was auf ihn zukommt, ich jedoch freute mich schon Abende vorher über den Besuch dort. Der Ehemann war mehr als neidisch, nicht dabei sein zu können. Verständlich, denn das Indoo Spielwerk ist nicht nur etwas für Kinder, sondern auch für junggebliebene Erwachsene. Schon im Kleinkindbereich mit Bällebad und riesengroßen Legosteinen hätte ich Stunden verbringen können. Auch vom Trampolin war ich nicht mehr wegzubekommen. Und nach diesem Tag in dem großen Fantasieland hatte ich so vieles noch nicht gemacht.

Der Baron hatte aber sichtlichen Spass bei den Spielen für seine Altersklasse:

Dieses Bällebad ist definitv größer als unseres.

Überall Lichter!

Füße reichen bis zum Boden. Lenkrad kann umfasst werden. Und los gehts!!

Autoscooter mit Phil, dem Rowdy! 😉

Wo soll ich denn da anfangen?

Lichter! Knöpfe! Töne! Ich wohne jetzt hier, Mama!

Solche Bausteine will ich zu Hause...

Ohne Worte! 🙂

 

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Qualitätsmanagement

Eine Woche voller Ereignisse geht zu Ende.

Der Baron hat (mal wieder) gezeigt, dass er in Schüben lebt. Lange hat er mit seinen zwei Zähnchen herumgeknabbert. Unruhige Nächte, launische Nachmittage, kein Bock auf schlafen.  Nun sind sie endlich da, die neuen Zähne. Insgesamt 4 Stück sind gerade herausgekommen. Unglaublich, was er da durchmachen muss. Er nimmts gelassen und übt neue Knabbertechniken. 🙂

Mit den neuen Zähnen kam auch der große Appetit auf alles. Es gibt kaum noch Nahrungsmittel, die er nicht wenigstens mal probiert. Am Tisch gibt es keine Extra-Baron-Portion mehr, sondern direkt von Mama´s oder Papa´s Teller. Das ist das Größte! Besonders spannend ist, ihm dabei zuzusehen, wenn er versucht mit der Gabel zu essen. Die Technik stimmt, die Umsetzung wird gerade trainiert. Ich denke, es dauert nicht lang, dann können wir ihm ein 5-Gänge-Menue kredenzen.

Da wir es noch nicht geschafft haben, eine kleine Sandkiste zu erstehen, sind wir diese Woche mal auf den Spielplatz um die Ecke gegangen und haben den Baron einfach mal im Sand spielen lassen. Er fands befremdlich. Denn während der Sand bei uns im Garten eher fest, teilweise sogar matschig und somit greifbar ist, war der Sand auf dem Spielplatz locker-flockig und rieselte durch die Hand. Nichts war also mit einer großen, leckeren Hand voll Spielplatzsand im Mund.

Auch die U6 war diese Woche an der Reihe. Mit offiziellen 10,8kg Körpergewicht und 75cm Körperlänge nähert er sich langsam wieder de 50er Percentile. So, wie es bei den meisten Stillkindern ist, war er anfänglich sehr schwer und tendiert langsam wieder zum allgemeinen Durchschnitt. Jetzt wird nach oben gewachsen. 🙂

Des Baron´s Zeigefinger wird gar nicht mehr eingefahren. Entweder dürfen wir alles um ihn herum benennen, während er den Zeigefinger austreckt oder er benutzt diesen, um Räder zu drehen, Multimedia zu bedienen oder Knöpfe zu drücken. Alles wird mit „Hoooo“ oder“Oohhhh“ kommentiert. Die Welt ist so aufregend.

Auch der Kinderarzt durfte von seinen Zeigefingerkünsten etwas miterleben. Während der U6 zeigte der Baron ständig auf eine schwarze Tonfigur auf einem Schrank und gab entsprechende Laute „ooohhhh“ und „hoooo“ zum Besten. Der Kinderarzt schaute und schob die schwarze Figur noch ein wenig näher, damit der Kleine es besser betrachten konnte. Dabei stellte er fest, dass die Figur ziemlich verstaubt ist und schob sie dezent wieder nach hinten. Das war kein interessiertes „Oohhh, zeig mir mal die schwarze Statue, lieber Kinderarzt!!“ sonder eher „Ohhhh, wenn das die Gesundheitsbehörde sieht, was hier an Dreck im Behandlungszimmer zu finden ist!“ 1A Qualitätsmenagement war das und das in jungen Jahren.

Wie soll das denn später werden? Rennt er dann mit weißen Handschuhen durchs Haus und mach auf Hoteltester? „Mama, hier musst du aber noch mal drüber!“ 🙂

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