Ausgerümpelt

Nachdem der Baron nun reichlich zu seinem Geburtstag beschenkt wurde, habe ich mir die gefühlten 2 Mio. Spielzeugkisten vorgenommen und Spielzeug aussortiert. Einiges kommt dabei kurzzeitig mal aus Sichtweite des Barons. Nach einigen Wochen „aus den Augen, aus dem Sinn“ findet der Baron viele Spielzeuge wieder sehr spannend und interessant und kann sich damit dann prima beschäftigen.

Aber einiges habe ich auch „für immer“ aussortiert. Es lagen noch Rasseln und andere Säuglingsspielzeuge in den Kisten, die er sehr wohl noch mit 3 oder 4 Monaten super fand, und mit 8 und 9 Monaten auch noch mal angeschaut hat, jetzt allerdings Vieles davon nur noch hinter sich schmeisst, wenn er diese in den Kisten findet.

Für immer bedeutet für mich natürlich nicht ganz auf Ewig. Ggf. findet eine eventuelle No. 2 an Barons Seite sicherlich Gefallen an das beiseite gelegte Spielzeug. Und wahrscheinlich wird der Baron höchstpersönlich vorher noch den Qualitätscheck machen  und kurzzeitig auch noch mal klarstellen, dass das ja alles sein Spielzeug ist und dieses nur Leihgaben sind an das Brüderchen oder Schwesterchen.

Parallel dazu habe ich von einer Freundin erfahren, dass diese schwanger ist und habe meinen Kleiderschrank nach entsprechenen geliehenen Schwangerschaftsklamotten durchsucht und zurückgegeben. Auch das geliehene Beistellbettchen, in dem der Baron die ersten Wochen (es waren nur einige Tage) nächtigte, wird zusammengebaut und zurückgegeben.

Der Kinderwagen, indem der Baron die ersten Wochen fasst nur schlief und spazierengefahren wurde, wird nun noch kaum benutzt. Da Fahrradanhänger spannender und krabbeln (und bald auch laufen) viel wichtiger geworden ist.

Mit den Größen 86 und 92 werde ich nun auch bald gezwungen sein, Klamottenkisten und Schränke auszusortieren und für ein eventuellen zweiten Nachwuchs vernünftig zu sortieren, zu beschriften und wegzulegen.

Und all das bestätigt mich in der Vermutung:

Der Baron ist kein Baby mehr*!

Faßt ein halbes Jahr lag der Würfel in der Kiste. Jetzt ist er wieder interessant!

 

 

*nehme ich mit einem weinenden 🙁 und einem lachenden 🙂 Auge mal zur Kenntnis!

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Vätermonate

Pünktlich zum ersten Geburtstag des Barons hat der Ehemann seine Vätermonate angetreten. Während in einigen Familien die Mamis gerade wieder arbeiten gehen, werden wir die nächsten 2 Monate gemeinsam als Familie verbringen.

Unser Plan für die Zeit? Wir haben keinen Plan. 😀

 

Daisypath Vacation tickers

 

 

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Barongeburtstag

Der Baron hat nun, nach einer tollen Feier, sein zweites Lebensjahr erreicht. Viele Geschenke und Glückwünsche von nah und fern haben ihn erreicht. Morgens war noch die Krabbelgruppe mit Nele, Paul und Bennet zu Besuch, nachmittags trudelten Schlag auf Schlag Freunde und Verwandte ein und alle haben den Baron einen standesgemäßen Geburtstag verschafft.

Ich habe gleich für vier Backwaren einen ganzen Tag in der Küche gestanden. Es gab Marienkäfermuffins, Bananenkuchen, Igel-Schoko-Torte und die Geburtstags-Baby-Pfirsich-Torte mit Hipp-Glässchen und Baby-Multi-Saft. Vor Aufregung hat er nicht mal einen kleinen Happen davon gegessen. Verständlich!

Viele Luftballons schmücken auch jetzt noch unser Haus und jeder Einzelne wurde vom Baron begutachtet.

Das große Geschenke-Highlight kam von Oma und Opa: ein Bobby Car Fulda in schwarz mit Trailer.

Das Pimpset gabs von der Tante dazu. Elektronische Hupe, extra Licht und Randaleleuchte. Jetzt gehts ab auf die Autobahn. 🙂

Pünktlich zu seinem ersten Geburtstag wollte sich der Baron laufend an der Hand führen lassen. Wir sind gespannt, wann der kleine Mann alleine losläuft.

Derweil verspeisen wir die Reste vom Feste. 🙂

 

Pics of the day:

 

Erste Geburtstagstorte mit einer 1 zum Auspusten!

YEEAAAH Ich bin 1 Jahr alt!

Brrruuuuummmmmm... Spielen mit dem ersten Geschenk!

Spielen mit der Kugelbahn.

Noch mehr Geschenke zum Auspacken!

Prinzip "Brummkreisel" schnell verstanden und umgesetzt. "Ich bin ja schon groß"

🙂

Das erste Teil der heissen Maschine muss erstmal "betastet" werden.

Ahhhhh... Ich dreh durch!

Und große Räder hat das Teil auch noch.

Abends: Völlig erledigt bei Papa auf dem Schoß.

Am nächsten Tag: Posen mit der gepimpten Maschine 🙂

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★ 1 ★

Dein erstes Lebensjahr, mein kleiner Baron, hast du erfolgreich gemeistert. Eine aufregende und spannende Zeit haben wir mit dir erlebt. Gerade deswegen sind wir gespannt auf den weiteren Lebensweg mit dir zusammen. Lassen uns weiter von dir überraschen und freuen uns über jeden Schritt von dir.

Du hast uns vieles beigebracht, gelehrt und uns großes Vertrauen geschenkt.

Du hast uns mehr gelenkt als wir dich, hast uns die Welt in einem anderen Licht scheinen lassen.

Vieles was für uns vorher wichtig war, ist uns durch dich unwichtig geworden.

Du hast unsere Prioritäten verändert, unsere Welt auch manchmal Kopf stehen lassen.

Du bist stark und gleichzeitig zerbrechlich. Kennst uns besser, als wir uns selber.

Dein Lachen bringt uns zum lachen, deine Tränen lassen uns mitfühlen.

Du bist immer da, wir sind für dich da.

Du bist unser Wunsch und unser Traum. Bist wahrhaftig und gehörst zu uns.

Du bist wie wir – Wir sind wie du!

 

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ERSTEN GEBURTSTAG, mein kleiner großer Schatz!!

Wir haben dich ganz doll lieb!

 

★★★

 

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Baronmahlzeit: Bolognese Sauce

Schlagt mich, tretet mich, haut mir den Kopf ab: Ich habe noch nie eine selbstzubereitete Bolognese Sauce gemacht. Die Tütenvariante war für mich immer schon ein ausreichendes Essvergnügen. Manchmal habe ich diese dann noch mit ein paar Gewürzen „verfeinert“, aber das wars auch schon. Nun dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre, eine Bolognese Sauce mal selbst zu machen und das Resultat war überraschend:

Bolognese Sauce

  • 20g Frühstücksspeck, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 mittlere rote Zwiebel, in Würfel geschnitten
  • 200g Rinderhack
  • 1 Konoblauchzehe, in Würfel geschnitten
  • 1 mittlere Karotte, fein zerkleinern
  • 1 Sellerie, fein zerkleinern
  • 50g Champigions, in Scheiben schneiden
  • 400g Dosen Tomaten, zeikleinert
  • 1 Teelf. Tomatenmark
  • 1-2 Teelf. getrocknetes Oregano
  • 1 Lorbeerblatt
  • ein paar frische Basilikumblätter, grob zerkleinern
  • frischer, schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
  • Parmesan

Den Speck und die Zwiebeln in der Pfanne erhitzen bis die Zwiebeln weich sind. Das Rinderhack hinzufügen und ca 5 Minuten braten, bis das Hack braun ist. Den Knoblauch hinzufügen und 1 Minuten mitbraten lassen, danach die Karotte, den Sellerie, die Pilze, Tomaten, Tomatenmark und den Oregano hinzufügen, ordentlich rühren. Das Lorbeerblatt hinzufügen, zum Kochen bringen und das Ganze ca. 20 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Falls die Sauce währendessen zu dick wird, einfach etwas Wasser hinzufügen. Vor dem Servieren das Lorbeerblatt entfernen und das Basilikum in die Sauce verteilen. Mit dem Pfeffer abschmecken.

Nachdem wir festgestellt haben, dass der Baron Essen ablehnt, welches extra für ihn gekocht wird (also salzarm, klein geschnitten etc) habe ich mich dazu entschlossen, in die Sauce nicht nur Pfeffer einzurühren sondern auch eine kleine Menge Salz.

So waren dann auch alle zufrieden. Meine Männer haben schweigend-mampfend dagesessen. 😉 Der Baron war zufrieden und hat abwechselnd kleine Stücke Hack und in Sauce getauchte Nudeln gegessen.

Für uns Große mal ein ganz anderes Bolognese-Erlebnis, wenn man nur Tütensauce kennt. 😉

Also, ab sofort nur noch selbstgemacht.

 

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Schnell wie ein Blitz

Der Baron hat die letzten 2 Wochen sein Krabbeln perfektioniert. In einem Physikalmanach hat er wahrscheinlich über Aerodynamik gelesen, denn seit einigen Tagen zieht er den Kopf ein, wenn er schneller krabbeln möchte. Vielleicht hat er es auch gegoogelt, das finde ich noch heraus ;).  Auf jeden Fall funktioniert das schneller Krabbeln dann in dem Moment und er schafft es meist rechtzeitig, doch noch den Schwanz der Katze zu erreichen oder durch die offene Tür zu kommen.

Auch ich komme meist nicht mehr hinterher. Wenn die Terrassentür einmal geöffnet ist und der Baron „freie Fahrt“ hat, dann ist er auch schon weg. So geschah es, dass ich vor einigen Tagen telefoniert habe und der Baron hinter der Katze auf dem Rasen hinterher war. Auf jeden Fall für einen Moment. Denn im nächsten Moment war er nicht mehr gesehen. Ich schaute links, rechts, oben und unten. Rief ihn und suchte fasst verzweifelt bis ich ihn vorne auf dem Hof fand. Innerhalb von Sekunden muss er dort hingekrabbelt sein und freute sich an den Mülltonnen, die dort stehen. Abs sofort müssen wir also Richtung Strasse das Tor schliessen.

Eine zweite Situation: Ich lasse den Baron aus der hinteren Terrassentür hinaus in der Hoffnung, dass er nicht den Besucherkatzennapf plündert und ich ihn von der Küche aus besser sehen kann. Innerhalb von Sekunden höre ich eine Kinderstimme vor der Haustür und kann es kaum glauben. Der Baron sitzt auf dem Eingangspodest unseres Hauses und räumt denn Tuja-Topf aus, ganz vergnügt und fröhlich, als wenn nichts ist.

Aber nicht nur waagerecht hat der Baron an seiner Krabbelei gearbeitet. Seit einer Woche krabbelt er die Treppe rauf, mit uns im Backround natürlich. Anfänglich noch sehr konzentriert und zielstrebig, findet er jetzt auf dem Weg nach oben die einen und anderen Interessanten Dinge zu begucken und schlendert von Treppenstufe zu Treppenstufe. Hier mal das Geländer anfassen, dort hat Mama Deko plaziert und manchmal findet sich noch ein Ball zum herunterschmeissen. Oben angekommen macht er sofort hinter sich die Sicherheitstür zu, damit weder Mama noch Papa durchkommen. Sehr diszipliniert. 🙂

Das Sofa hat er kurz vor Vatertag für sich erobert. Für das Raufklettern hat er von uns eine Kiste davorgestellt bekommen, herunter ging ganz schnell, ohne plumpsen und Hilfestellungen unsererseits. Wir haben einmal nicht hingeschaut und er kam uns vom Sofa aus entgegengekrabbelt, ohne dass wir gesehen haben, wie er es denn nun gemacht hat. Zwischenzeitlich hat er uns in sein Geheimnis eingeweiht und uns seine Technik gezeigt.

Mit Anlauf aufs Sofa

3 2 1...

Oben angekommen!

Mit Anlauf auch wieder Richtung Sofa-Abstieg.

Die Beintechnik an dieser Stelle einzigartig...

Ein bisschen rutschen...

Und schon unten!

Als Belohnung hat er sich übrigens angeeignet, auf dem Sofa den Fernsehen einzuschalten 🙂

 

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Danke

Nicht nur der Baron hat bald Geburtstag sondern auch ich. Nicht direkt, aber ich feiere mein 1-jähriges Muttersein, welches viel zu häufig nebensächlich ist auf den Geburtstagen unserer Kinder.

Mein Leben hat sich 180Grad verändert. Während ich vorher mit meinem Dienstwagen ganz Deutschland mindestens einmal die Woche bereist habe, fasst jeden Tag in einer anderen Stadt war, wöchentlich neue Menschen kennengelernt habe, bin ich seit einem Jahr fasst durchgängig zu Hause.

Für mich ein ganz andere Herausforderung, spannend und jeden Tag überraschend.

Sicher auch für meine Freunde eine ganz andere Situation. Denn die Mama Diana ist mal eben nicht zum Kaffee vorbeigekommen, hatte kaum Gelegenheit an Feierlichkeiten und spontanen Treffen teilzunehmen. Autofahrten waren anfänglich kaum möglich, da der Baron das Fahren überhaupt nicht gefiel. Das Telefon wurde von mir (mit Absicht) links liegen gelassen und erreichen konnte man mich nur, wenn man flexibel mit SMS, Mail und social networks umgehen konnte.

An dieser Stelle ein großes Danke schön an „meine Mädels“, die mir in diesem Jahr die Stellung gehalten haben. Sich nicht viel draus gemacht haben, unbedingt am Telefon mit mir Kontakt aufzunehmen und mir mit anderen Kommunikationsmöglichkeiten den Kontakt zur „Aussenwelt“ weiterhin ermöglicht haben. Mich zu Hause besucht haben, trotz eines gerade quengeligen Barons, mit mir Spaziergänge unternommen haben und des Nächtens auch mal mit mir gechattet haben um den Kontakt nicht zu verlieren.

Mich haben die vielen SMS, Mails, Chats und Nachrichten unglaublich aufrecht gehalten und es hat  mich sehr gefreut, dass „dadraussen“ noch die „alte Riege“ an mich denkt und nicht vergessen hat, mich immer noch als Freundin sehen und nicht nur als Mama, dessen Leben nicht mehr so läuft, wie sie es vorher kannten.

Danke meine Lieben! Ich drück euch alle ganz doll!

 

 


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Sechseinhalb Wochen

In einigen Tagen wird der Baron 1 Jahr alt. Das erinnert mich natürlich an die letzte Zeit der Schwangerschaft und die erste Zeit nach der Geburt. Wir hatten wochenlang brüllende Hitze. Den Kleinen konnte ich kaum durch die Gegend tragen, weil wir beide sofort pitschenaß waren. So schlief er selig, leichtbedeckt auf der Terrrasse im Kinderwagen.

Ich denke aber auch daran, dass es jetzt bald 1 Jahr her ist, dass ich angefangen habe, die Milch abzupumpen und ich nicht daran dachte, dass ich es solange durchhalten würde. Zumal ich auch nicht gedacht hätte, dass der Baron lange damit auskommen würde. Aber der kleine Mann überraschte mich (mal wieder). Noch weit in den 8ten Lebensmonat hat er sich nur von Muttermilch ernährt und anscheinend hat es ihm ausgereicht.

An dieser Stelle hab ich mal wieder ein kleines Zahlenspiel notiert. Einfach um zu zeigen, was für unglaubliche Daten hinter dem Stillen stecken (ob nun abgepumpt oder „Direktangebot“ 😉 ist für mich nicht relevant.

  • Knapp 400l Milch sind in das Kind bisher geflossen;
  • 280.000 kcal habe ich dem Baron damit zur Verfügung gestellt;
  • 64.800 Minuten lang habe dem Baron das Frischgezapfte abgepumpt; das sind 45 Tage oder knapp 6,5 Wochen.

Die letzte Zahl erschreckt mich fasst ein bisschen. Ich habe 6,5 Wochen damit zugebracht, dazusitzen und zu warten.

Spannend finde ich, dass die Mamis, die Stillen, eine solange Zeit  ganz dicht an dicht mit ihrem Kind verbringen. Jetzt verstehe ich auch, dass das Stillen eine so wichtige Komponente für unsere Kinder ist. So nah werden wir unserem Kind sicherlich nicht wieder kommen.

So oder so bekommt der Baron weiterhin, auch über seinen ersten Geburtstag hinaus, das Frischgezapfte. Nun nicht mehr literweise, aber als Zwischenmahlzeit und als Mitternachtssnack reicht es allemal. 😉

 

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Baron´s Sandworld

Am Wochenende haben wir das Geburtstagsgeschenk für den Baron schon vorzeitig gekauft und aufgebaut. Da wir ganz tolles Wetter und ein langes Wochenende hatten, sind der Ehemann, der Baron und ich losgezogen und haben einen Sandkasten mit viiiiiel Sand gesucht. Nach zwei Baumärkten war das Objekt der Begierde gefunden und in den Wagen geladen. Und nicht nur das. Auch noch ca. 400kg Spielsand wurden im Auto verteilt.

Ob wir da nicht das zulässige Gesamtgewicht überschritten haben? Auf jeden Fall sind wir heil nach Hause gekommen. Während der Baron seinen Nachmittagsschlaf machte, baute der Ehemann den Sandkasten auf und füllte diesen mit dem Sand. Ich motivierte ihn derweil mit Sinnfragen des Aufbaus. 😉

Hier die Entstehungsgeschichte in Bilder, vom Aufbau bis zur ersten Nutzung:

"Ich reiß die erste Packung Sand schon einmal auf, ja?!"

Die Katze freut sich schon auf das überdeimensionale Katzenklo! Aber ätsch: Der Sandkasten hat einen Deckel.

Der Grundbaustein ist gelegt. Nun können die Wände drauf. 😉

Ein kleiner Schritt für den Sand, ein großer für den Baron! 🙂

Auf Tuchfühlung: Sauberer Sand, fasst keimfrei und gesiebt. Mal sehen, ob der mit der Gartenerde mithalten kann.

Der Baron voll in Action.

Das war nicht der einzige Löffel Sand, den der Baron probierte.

Im Großen und Ganzen ein annehmbares Geschenk zum 1. Geburtstag, liebe Eltern!

Es blieben übrigens von den 375kg Sand nur 50kg übrig. Die bewahren wir sicherheitshalber auf, denn schon jetzt liegen mindestens 20kg neben der Sandkiste und 10kg in unserem Haus verteilt. 😉

 

 

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Baronmahlzeit: Frikadellen

Zum Kartoffelsalat gab es Frikadellen á la Baby-Led Weaning. Nichts großartig anderes als normale Frikadellen, aber eben keine Tütenmischen ;).

  • 500g Rinderhack
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 geschlagenes Ei
  • 1 Tlf. Senf, mittelscharf
  • 1 Tlf. Petersilie, geschnitten

Alles vermischen und in kleine Frikadellenbällchen formen. Ca. 5-8 Minuten braten. Es darf kein rosa Fleisch mehr zu sehen sein im Inneren.

Wir Großen fanden auch dies lecker und vermissten fasst nicht die salzige Komponente. Haben aber trotzdem ein bisschen Gewürzketchup dazu gegessen.

Für den Baron mal eine andere Art von Fleisch. In kleine Stücke geschnitten gingen einige Häppchen rein, aber auch wieder mit langer Zunge raus. Wir werden es ihm einfach noch mal anbieten. 🙂

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