Neues Spielzeug für Mama… Oder?

Mama und Papa haben ein neues Spielzeug. Ich teste das gerade. Sieht aus wie ein großes eiFon.

Ich kann mich prima drauf abstützen.

Mein Lieblingsapp läuft drauf!

Und beim Essen kann ich damit in die weite Welt schauen!

Des Baron Testergebnis: „Super! Behalte ich und kommt gleich in meine Spielkiste!!!!

🙂

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Ostern kurz und knapp erklärt

Während Mama im Schnelldurchlauf Ostereier färbt...

...suchen der Baron und der Ehemann nach den "Osternestern"...

...dann wird mit den "Nestern" gespielt.

Eigentlich wie Weihnachten, nur ohne Schnee! 😉

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Heute: Planschtag

Rechtzeitig zum Osterwochenende kam das von mir beklickte Planschbecken für den Baron. Und bei lockeren 23 Grad im Schatten haben wir dieses heute mit lauschigem Wasser für den Baron gefüllt, der heute damit zum SPA-ron wurde.

Langsam in das Thermenwasser eintauchen...

Den sprudelnden Wasserfall geniessen...

Im Hamam an der Schwamm-Massage teilnehmen...

Das Aqualand hinter sich lassen...

Im vorgewärmten Handtuch einwickeln lassen...

Und mit Papa in der Chill-Out-Zone entspannen!

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Katzen, Hühner und Osterhasen

Wir wohnen auf dem Land. Da ist es fasst üblich, dass das ein oder andere Tier mehr am Fenster zu sehen ist. Auf unserem Grundstück sagten sich in den letzten Wochen und Tagen aber nicht nur Hase und Igel „Gute Nacht“:

Die hier kennen wir schon!

Und auch der Fensterkater ist uns wohlbekannt!

Dieser ist ganz neu, kommt aber neuerdings regelmäßig und ist ganz lieb!

Auch ganz neu, eher scheu und huscht schnell durch den Garten.

So siehts tagsüber bei uns im Garten auch schon mal aus!

Der Baron guckt dem lustigen Treiben gerne zu.

Hups, wer ist denn das? Ganz neu und ganz überraschend... Oder doch nicht? (auf den Kalender guck)

Überraschte Katze Nummer 1.

Überraschte Katze Nummer 2.

Und überraschte Katze 3.

Somit freuen wir uns auf Weihnachten, wenn uns Rudolf besuchen kommt. Werde schon mal ein bisschen Heu und Stroh bereitlegen. 🙂

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Attachment Parenting

Während der Schwangerschaft haben der Ehemann und ich überlegt, wie wir denn die Sache mit unserem Kind angehen werden. Die Sache – Erziehung, Umgang, Verhalten – ist nämlich heute gar nicht so einfach. Denn wir sind noch von der Generation, die als Baby im Krankenhaus nach der Geburt schnell von der Mutter getrennt, kaum oder gar nicht gestillt wurden und teilweise als Baby schreien gelassen wurden. Naja, und so einiges anderes, bei dem ich heute den Kopf schütteln muss. Aber das ist eine andere Sache.

Die Erziehungsmethoden der damaligen Zeit hatten natürlich Folgen für die Kinder und somit der heutigen Erwachsenen. Von einem Therapeuten weiss ich, dass der Großteil, der psychischen Probleme im Babyalter entstanden ist und Menschen, die von diesen Problemen geplagt werden, sitzen heute reihenweise bei ihm auf der „Couch“.

Wenn man sich heute als werdende Eltern umhört und informiert, geht es genau in die entgegengesetzte Richtung.

Gut so! Den Spagat zwischen eigener Erziehung der 70er Jahre und den modernen Methoden muss man aber erst einmal hinbekommen. Die angelernten Programme müssen gelöscht und Neue geschrieben werden. Eine Herausforderung für unsere Generation.

So haben der Ehemann und ich entschieden, dass wir Vieles ganz anders machen werden, als wir es erfahren haben:

  • Das Kind wird in einem Babyfreundlichen Krankenhaus geboren, in dem das Stillen erste Priorität ist; das Baby nach der Geburt, noch vor dem Wiegen und Messen mindestens eine Stunde auf dem Bauch der Mama liegt; indem eine PDA wenig bis gar nicht eingesetzt wird, stattdessen mit Homoöpthie und anderen alternativen Methoden gearbeitet wird; die Eltern mit ihrem Neugeborenen die ersten Tage in einem Familienzimmer gemeinsam verbringen kann.
  • Alle Geburtsvorbereitungskurse werden von uns gemeinsam besucht.
  • Unser Baby wird mit uns gemeinsam im Schlafzimmer schlafen, solange es selber entscheidet, dies nicht mehr zu wollen.
  • Unser Baby wird gestillt und zwar nach Bedarf und solange es möchte;
  • Ein „Verwöhnen“ eines Säuglings gibt es nicht!! Babys haben, solange sie nicht sprechen können, Bedürfnisse.
  • Unser Kind wird getragen (mit Tragetuch, Rucksack und Co.), immer am Mann oder an der Frau;
  • Unser Kind braucht nicht schreien. Jedes Schreien ist ein Bedürfnis, welches gestillt werde möchte. Schreien sichert für das Baby Überleben und ist nicht zum Ärgern der Eltern gedacht!

Das waren die groben Eckdaten unseres „Plans“.

Erst viele Wochen nach der Geburt habe ich ein Buch über den Schlaf von Kindern gelesen, geschrieben von William Sears „Schlafen und Wachen“. Hier geht es in den ersten Kapitel um den Erziehungsstil „Attachment Parenting“, welches aus folgenden Bausteinen besteht:

  • Friedvolle Schwangerschaft und Geburt;
  • Sich vorbereiten;
  • Stillen nach Bedarf;
  • Aufs`s Weinen reagieren;
  • Familienbett;
  • Als Einheit leben;

Erstaunlich, dass wir mit unseren vorgeburtlichen Gedanken und unserem Vorhaben, genau den Kern des Attachment Parentings getroffen haben.

Und wir sind richtig gut und können bis heute an jedem dieser Punkte einen Haken machen. Darauf sind wir stolz, da wir den Spagat angegangen sind. Ich sage extra „angegegangen“, da wir sicherlich noch einen weiten Weg vor uns haben. Wir sind aber guten Mutes und werden unser Vorhaben, einer einfühlsamen Erziehung, weiter ausbauen und verfolgen.

In der Hoffnung, dass der Baron davon, in jeglicher Hinsicht, profitiert!

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Heute: Sandkuchentag

Der Baron verbrachte heute wieder seine wertvolle Zeit mit den Bediensteten im Garten und vollbrachte seine ersten Sand-Back-Variationen. Somit war er heute für uns der Backron! 🙂

Hier habe ich alles für den leckeren Sandkuchen vorbereitet.

Während des Rührens immer mal wieder probieren...

...Abschmecken...

...und Kosten.

Mit den seltenen Gräsern des Rasens verfeinern...

... und alles schnellstmöglich im Gesicht verteilen! Guten Appetit!

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Little People mit Tränen

In den letzten Wochen habe ich die „elektronischen“ Kleinanzeigen für mich bzw. für den Baron entdeckt. Ich suche meist nach Spielzeug oder anderen Baby-(Kinder) Accessoirs bei uns in der Nähe. Der Preis steht fest, der Anbieter kann direkt kontakiert werden und meist können die Sachen schnell abgeholt werden. Das Ganze als Käufer ohne Anmeldung und schon gar keine lästigen Versand- oder gar Bereitstellungskosten.

Und so ergab es sich in der letzten Woche, dass ich nach neuen Spielzeugen für den Baron gesucht habe, natürlich gebracht vom Osterhasen. Da ich zwischenzeitlich fasst Fan eines großen Spielzeugherstellers geworden bin, schaute ich explizit nach diesen bei den Kleinanzeigen. Gesucht, gefunden und bei der Verkäuferin gemeldet. Die Verkäuferin, selbst Mami von zwei Mädchen, die aus dem Babyspielzeug „herausgewachsen“ sind, hatte kurzfristig Zeit. Zusammen mit dem Baron bin ich dann los. Das Spielzeug, eine kleine Spielebahn mit kleinen Männchen zum Stapeln (steht der Baron ja voll drauf) stand schon im Flur bereit. Der Baron wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, ob er das alles toll finden oder lieber weinen sollte. Das Fremdeln schlägt sehr häufig zu in letzter Zeit. Aber die Mami, die die Stapelmännchen schon so schön zurecht stehen hatte, war blond und so war es viel zu verlockend, sie nicht wenigstens einmal kurz anzufassen. Aus dem Angebot bei den Kleinanzeigen wusste ich, dass von der Familie noch mehr Spielzeug zu verkaufen war und auch das schauten wir uns an.

Der Baron also auf einmal mitten in einem kleinen Spielzeugland mit kleinen Häusern, kleinen Fahrzeugen und kleinen Männchen. Schnell war der Überblick verloren und Mamas Schoß wurde quengelnd aufgesucht. Aus der Küche hörten wir „Das ist aber mein Spielzeug!!!“. Das kleine Mädchen, welches nun das Spielzeug abgeben sollte, war anscheinden gar nicht damit einverstanden und ließ dies lautstark verkünden. Ihre Mutter versuchte diplomatisch an die Sache heranzugehen und schlug ihrer Tochter vor, dem Baron einfach das Spielzeug zu geben, welches sie entbehren konnte. Stück für Stück übergab das kleine Mädchen das Spielzeugland an den Baron und ich sah, dass die ein und andere Träne auf den Wangen der kleinen Maus herunterrollten. Tapfer übergab sie dann doch alles und wurde von ihrer Mama aufgemuntert, dass die Oma bald kommen würde und bestimmt neues Spielzeug mit dabei hat.

Obendrauf gab es noch ein Traum für alle richtigen Männer: Ein rotes, großes Auto!!! Toll!!!

Das kleine Mädchen war sogar so tapfer und half uns das Spielzeug mit allem Drum und Dran zum Auto zu bringen, lud fleissig mit ein und verabschiedete sich winkend vom Baron. Dieser war derweil völlig überfordert mit all den blinkenden und singenden Spielzeug, welches um ihn herum plaziert wurde.

Am Abend entschied ich, dass der Baron zusammen mit dem Ehemann ein Teil des Spielzeuges, nämlich die Stapelmännchen, schon bespielen durften. Immerhin hatte der Baron seinen 10ten Monatstag!

Der Rest wartet auf den Osterhasen.

Am nächsten Tag kannte der Baron alle Tricks und Kniffe der Stapelmännchen und wusste, wie er an seine Lieder und an die Lichter kommt. Die Stapelmännchen sind eingeweiht und mit in den erlauchten Kreise des adeligen Spielzeugs aufgenommen.

Danke an das tapfere Mädchen, welches nun ganz viel Platz für neues Spielzeug hat.

Volle Konzentration

Alle Möglichkeiten werden ausgetestet

Dieses Auto mit 17. dann bitte in groß, Papa!

 

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10.

Ich brauche nicht noch einmal erwähnen, dass die Zeit immer noch rennt.

Der Baron ist nun 10 Monate alt!

  • Er krabbelt;
  • Er mag Tomate, Brot mit Streichwurst, Pommes, Obstbrei mit Getreide, Geflügel-Nudel-Suppe;
  • Er liebt noch immer das Frischgezapfte;
  • Er trinkt Wasser;
  • Er steht gerne an Geländern, Absperrungen, Tischen und Stühlen;
  • Er hangelt sich mit Minischritten von Gegenstand zu Gegenstand;
  • Er grinst übers ganze Gesicht;
  • Papa ist der Größte für ihn;
  • Türme umschmeissen könnte er den ganzen Tag, besonders mit der Ente obendrauf;
  • Baden ist zu einer Lieblingsbeschäftigung geworden;
  • Er schleckt Löffel ab und isst kleine Stücke von der Gabel;
  • Er grinst jedes kleine Mädchen an;
  • Er kann seine Lebensgeschichte mit Dadada-Lauten erzählen;
  • Er fremdelt ein wenig;
  • Er schaut gerne aus dem Fenster und beobachtet die Geschehnisse im Garten;
  • Sein Hobby ist Wäschekörbe ausräumen,

Und noch soooooooo vieles Mehr!

Herzlichen Glückwunsch zu deinem 10. Lebensmonat, mein Kleiner!

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Wenn ihr denkt, da geht nichts mehr…

… legt der Baron immer noch eine Grimasse mehr drauf:

Das normale Barongesicht...

Mit einem kleinen Lächeln...

Ein Lachen...

Noch mehr Lachfalten, noch mehr Zähne...

Und das Maximum an Gesichtsverzerrung!!! 🙂

 

 

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Business im Freien

Der Baron hat es sich heute nicht nehmen lassen und hat sich bei frühlingshaften Temperaturen in seinem Schlossgarten den täglichen Geschäften hingegeben.

"Bevor die Geschäfte losgehen, erst einmal einen Kaffee!"

"Diese Schuhe müssen auch mal wieder geputzt werden!"

"Ein wenig Ablenkung durch die Chicks des Nachbarn!"

"Dieser Job ist echt hart!"

"Jetzt noch mal schnell Mails checken und dann Feierabend!"

"Und abends ein nettes Grillerchen mit Papa!"

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